Vogel des Jahres 2017



Presse



NABU Gruppentreffen
27. Juli 2017 19:00 - 21:00 @ Schloßpark Pappelweg 22













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NABU Willich

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Winterhaus für Fledermaus

NABU Willich und Bauhof für Erhalt der Artenvielfalt Hand in Hand

Überwinterungskästen für Fledermäuse hat jetzt der Naturschutzbund Willich mit Unterstützung des Willicher Bauhofs (GBW, Gemeinschaftsbetriebe Willich) in den Parkanlagen von Willich, Schiefbahn, Anrath und Neersen angebracht. Dabei geht es primär um Anstrengungen für den Erhalt der Artenvielfalt.   …..weiterlesen

Baustelle Brückenstraße sorgt für viel Leben

Stadt Willich

Nabu-Naturtrainerin Maria Pimpertz freut sich über die Vielfalt an Leben im Flöthbach.

Nabu-Naturtrainerin Maria Pimpertz freut sich über die Vielfalt an Leben im Flöthbach.

Stadt Willich. Durch die Bauarbeiten in Anrath führt der Flöthbach derzeit dauerhaft Wasser. Das ökologische Gleichgewicht profitiert davon enorm. Von Marc Schütz  ……weiterlesen

Wildblumenflächen – wirklich eine Bereicherung für die Natur?

Phacelia bietet für viele Insekten eine gute Nahrungsquelle, doch auch hier ist eine Vielfältigkeit von Blüten für die Insekten von Vorteil.

Phacelia bietet für viele Insekten eine gute Nahrungsquelle, doch auch hier ist eine Vielfältigkeit von Blüten für die Insekten von Vorteil.

Immer häufiger sieht man neben Ackerflächen Wildblumenflächen, die so genannten Blühstreifen. Diese Blühstreifen bieten Lebensraum und Nahrung für Insekten, Kleinsäuger und Niederwild. Fast jedes Kind weiß, wie lebensnotwendig bestäubende Insekten für uns Menschen sind. Der größte Teil unserer heimischen Pflanzen ist auf ihre Bestäubung angewiesen, um eine Ernte zu erzielen.

So soll ein Blühstreifen an den Feldrändern aussehen. Dieser ist vier Meter breit und 250 Meter lang.

So soll ein Blühstreifen an den Feldrändern aussehen. Dieser ist vier Meter breit und 250 Meter lang.

Die Landwirtschaft kann Wesentliches für die Insekten tun, damit der bedrohliche Rückgang der Wildbienen, Hummeln Schmetterlinge und Schwebfliegen nicht so weitergeht. Ein ausreichendes Nahrungsangebot zur Verfügung zu stellen und geeignete Lebensräume zu schaffen, sollte in der Landwirtschaft mit Ernsthaftigkeit und Konsequenz betrieben werden.

Kleine angelegte Wildblumenflächen von z. B. zehn mal zehn Metern, über die die Landmaschinen zur Bearbeitung der Felder fahren und Pflanzenschutzspritzgeräte, die in unmittelbarer Nähe ihre Düsen öffnen, sind den Insekten nicht gerade angenehm. Wichtig wären größere Blühflächen, die vor allen Dingen dauerhaft Bestand haben und somit Insekten Nahrung und ein Zuhause bieten. Dann kann eine nachhaltige Insektenentwicklung zustande kommen. Der Einsatz von Insektiziden ist dabei verboten.

Diese kleine Fläche bietet nur wenigen Insekten eine Möglichkeit zu überleben.

Diese kleine Fläche bietet nur wenigen Insekten eine Möglichkeit zu überleben.

Diese Wildblumenflächen sind ein Anfang und sollten mit Sorgfalt angelegt sein, damit sich dieses von der EU geförderte Greening nicht weitgehend als wirkungslos und gleichzeitig zu teure Fehlentwicklung erweist. Auswahl der Fläche und des Saatguts sind dabei äußerst wichtig.

So könnte sich dann die Menge und Vielfalt der Insekten gegenüber der aktuellen Situation deutlich verbessern.

GREENING: (1,5 Milliarden Euro als Greening-Prämie für Landwirte in Deutschland)

NRW muss Neuausrichtung der EU-Agrarpolitik unterstützen

Diese jetzige Form der Landwirtschaft sei auch ökonomisch nicht nachhaltig, denn eine intakte Natur sei auch für eine dauerhafte, in Zeiten des Klimawandels resistente Landwirtschaft essentiell.

Diese jetzige Form der Landwirtschaft sei auch ökonomisch nicht nachhaltig, denn eine intakte Natur sei auch für eine dauerhafte, in Zeiten des Klimawandels resistente Landwirtschaft essentiell.

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Turmfalken werden gefüttert


Wie viele sind im Nistkasten?