Vogel des Jahres 2017
















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NABU Willich

Ortsverein Willich publiziert von Harry Abraham

Willi Wisch feiert seinen 15. Geburtstag

Auch der Willicher Nabu nimmt wieder an der Aktion „Willi Wisch“ teil. „Uns ist es ein besonderes Anliegen, auf die Gefahren für unsere Vögel und Tiere beim ,wilden Müll‘ hinzuweisen. Deshalb wird im Schlosskeller eine kleine Bilderausstellung zu diesem Thema stehen“, sagt Sprecherin Monica Sandrock.

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Den Vorgärten geht die Luft aus

Stadt Willich. Mit großer Sorge beobachtet der Nabu Willich einen Trend, der die Vorgärten betrifft. Immer mehr Bürger schottern die Plätze vor den Häusern. Eine Entwicklung, die zu Lasten der Natur und der Tierwelt geht. Von Bianca Treffer…. weiterlesen

Selbst öffentliche Flächen der Stadt Kempen wie hier in Kamperlings am Brahmsweg in der Nähe vom Städtischen KiGa Eibenweg werden einfach nur Kieselsteine platziert um den Bürgern zu zeigen wie man Flächen extrem pflegeleicht gestalten kann. Das kann doch wohl nicht wahr sein. Hier sollte die Stadt mit gutem Beispiel voran gehen und Blumenwiesen gestalten, damit die Artenvielfalt erhalten wird.

Biene Majas wilde Schwestern (arte)

Nur noch 5 Tage in der Mediathek. 15.2.2017 – 20.2.2017

Die meisten Menschen denken bei Bienen an Honigbienen. Weniger bekannt ist die unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Bedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – ein spannender Einblick in das Reich von Biene Majas wilden Schwestern.

Individuen – ein spannender Einblick in das Reich von Biene Majas wilden Schwestern.

Die Verhaltens- und Lebensweisen der sogenannten Wildbienen sind so vielfältig wie ihr Aussehen, ihre Größe und ihre Lebensräume. Unter den Wildbienen gibt es Riesen von drei Zentimeter Körperlänge, aber auch Zwerge, die gerade einmal drei Millimeter lang sind. Die meisten Wildbienen sind zwar eher unscheinbar gefärbt, doch machen sie ihr unauffälliges Äußeres durch eine ungeheure Vielfalt an interessanten Verhaltensweisen wett. Wohl nur wenige andere Tiere treiben einen derartigen Aufwand bei der Fürsorge für ihre Nachkommenschaft wie die Bienen: Um der nächsten Generation den bestmöglichen Start ins Leben zu ermöglichen, konstruieren sie aus den unterschiedlichsten Materialien komplizierte Bauwerke als Kinderstuben. Um ihren Nachwuchs mit genügend Nektar und Pollen, der „Bienen-Babynahrung“, zu versorgen, besuchen Bienenmütter auf manchmal Hunderte Kilometer langen Sammelflügen Zehntausende von Blüten. Unter den Bienenarten gibt es allerdings auch einige, die – durchaus nicht „bienenfleißig“ – andere für sich arbeiten lassen und sich als Einbrecher oder gar als Mörder betätigen. Die Dokumentation zeigt die schier unglaubliche Vielfalt der heimischen Wildbienen und deren erstaunliche Anpassungen an die verschiedensten Lebensräume und Lebensbedingungen. Spannende Kämpfe, sensationelle Leistungen, fantastische Bauwerke und farbenfrohe Individuen – die Welt der Wildbienen hat all dies und noch viel mehr

 

Akkubohrer surren für Fledermäuse

Stadt Willich. Gemeinsam handwerken und gleichzeitig etwas für die Natur tun. Bei der Vater-Kind-Aktion von Familienzentrum und Nabu Willich stellen die Teilnehmer Nisthilfen für Fledermäuse und Blaumeisen her. Von Bianca Treffer

Die drei Nistkästen, die Jack Sandrock auf dem Tisch in der Evangelischen Tageseinrichtung für Kinder aufgebaut hat, lassen nicht nur die zehn Paar Kinderaugen neugierig schauen. Auch zehn Väter mustern die Nisthilfen voller Interesse. „Weiß jemand, für wen welcher Kasten ist?“, möchte Sandrock wissen. Beim schmalen Kasten und dem Modell mit dem kleinen, runden Loch muss niemand lange überlegen. ……weiterlesen

Für die Natur im Einsatz

Alle sechs bis sieben Jahre sollten die Kopfweiden zurückgeschnitten werden. Der Nabu schneidet aber nicht alle Bäume auf einmal.

FOTO: Norbert Prümen

Stadt Willich. Mit einer Weidenaktion sind beim Nabu Willich die Projekte des ersten Halbjahres angelaufen. Der Terminplaner ist gut gefüllt. Von Bianca Treffer

Das Dröhnen der Kettensäge ist schon von Weitem zu hören. Auf der großen Streuobstwiese an den Beckershöfen in Neersen herrscht rege Betriebsamkeit. Allerdings stehen nicht die Obstbäume im Mittelpunkt der Arbeit, sondern die Weiden, die entlang des schmalen Grabens stehen. Fünf der Bäume erhalten einen Rückschnitt, der alle sechs bis sieben Jahre aufgrund des starken Wachstums erfolgen sollte. „Wir schneiden nie die ganze Reihe………weiterlesen